<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>Internetberatung  Berlin</title> <atom:link href="http://www.internetberatung-berlin.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.internetberatung-berlin.de</link> <description>Für Unternehmen und Privatkunden</description> <lastBuildDate>Mon, 16 Apr 2012 06:46:47 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /> <item><title>Facebook für Unwissende</title><link>http://www.internetberatung-berlin.de/draft-facebook/</link> <comments>http://www.internetberatung-berlin.de/draft-facebook/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:55:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Dirk</dc:creator> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.internetberatung-berlin.de/?p=311</guid> <description><![CDATA[<p>Wer wie ich früher auf die Straße gegangen ist, um gegen die Volkszählung zu demonstrieren, steht sozialen Netzwerken wie Facebook verständlicherweise recht skeptisch gegenüber. Hinzu kommt, dass Menschen in meiner Altersgruppe (geb. 1958) nicht mit dem Internet als ständigen Begleiter &#8230; <a class="more-link" href="http://www.internetberatung-berlin.de/draft-facebook/">mehr</a></p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/draft-facebook/">Facebook für Unwissende</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer wie ich früher auf die Straße gegangen ist, um gegen die Volkszählung zu demonstrieren, steht sozialen Netzwerken wie Facebook verständlicherweise recht skeptisch gegenüber. Hinzu kommt, dass Menschen in meiner Altersgruppe (geb. 1958) nicht mit dem Internet als ständigen Begleiter aufgewachsen sind. Verstärkt wird dieses Misstrauen durch ständige Pressemitteilungen den Datenschutz und die Informationspolitik bei Facebook betreffend. Ich möchte diese Bedenken hier nicht unbedingt zerstreuen, eine gesunde Portion Misstrauen ist immer angesagt, wenn man persönliche Informationen im Internet zugänglich macht, für und bei wem auch immer. Soziale Netzwerke sind aber kein Teufelswerk an sich und lassen sich für die individuellen Bedürfnis anpassen.</p><p>Facebook bietet zwar eine recht umfangreiche Hilfefunktion, leider aber in Form von Frage-und-Antwort. Diese Form kann zwar recht praktisch sein, wenn man die Grundfunktionen verstanden hat, erschwert aber m.E. den selbstständigen Zugang für die gänzlich Ahnungslosen unter uns. Die folgende kurze Auflistung stellt den Versuch dar, die wichtigsten Begriffe und Funktion so darzustellen, dass der Einstieg in die Facebookwelt erleichtert wird. Vor wenigen Wochen gehörte ich noch selbst zu meiner Zielgruppe und Facebook entwickelt sich ständig weiter, weshalb sich durchaus mehrere Fehler eingeschlichen haben könnte. Für jegliche Hinweise bin ich sehr dankbar.</p><h1>Wozu?</h1><p>Sie benutzen Facebook  ebenso wie Google+ zur Kontaktaufnahme mit anderen Facebooknutzern, in der Facebookterminologie „Freunde“ genannt. Diese Freunde oder ein Teil davon können dann einsehen, was Sie an Informationen zur Verfügung stellen. Der Vorgang der Veröffentlichung wird als „Teilen“ bezeichnet. Sie können Textnachrichten oder auch Bilder teilen. Die Textnachrichten werden je nach Intention noch bestimmten Kategorien  zugeordnet:</p><ul><li>Statusmeldungen (was mache ich gerade)</li><li>Einladungen zu Veranstaltungen (Geburtstagsparty)</li><li>Fragen</li><li>Notizen</li></ul><p>Darüber hinaus können Sie Nachrichten gezielt an einzelne Freunde verschicken.Es hindert Sie aber auch niemand daran, Facebook nur als rein privates Notizbuch oder Fotoalbum zu nutzen.</p><h1>Freunde</h1><p>Facebook dient in erster Linie dazu, Menschen mit ihren real existierenden Freunden und Bekannten digital zu vernetzen. Diese Freunde können dann schnell Neuigkeiten austauschen, sich verabreden, diskutieren oder Fotos ansehen. Alle Kontakte innerhalb von Facebook sind „Freunde“. Wie viele andere Facebookbegriffe auch, ist der Begriff &#8220;Freunde&#8221; sehr irreführend. Nicht jeden Ihrer Facebookfreunde würden Sie im wahren Leben als Freund bezeichnen, bestenfalls als Bekannten. Darüber hinaus ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass sie früher oder später Facebookfreunde haben, die Sie persönlich gar nicht kennen.</p><p>Jeder Nutzer kann in seinem Bereich beliebige Informationen in Form von Texten oder Bildern bereitstellen und sie so mit seinen „Freunden“ teilen.  Im einfachsten Fall haben alle Freunde Zugriff auf diese Informationen, werden per Email benachrichtigt und können diese kommentieren. Darüber hinaus kann man auch jede Information öffentlich teilen, d.h. sie ist jedem Internetnutzer frei zugänglich. Wer was zu sehen bekommt, kann man aber sehr fein abstimmen durch generelle Einstellungen und durch die Einteilung seiner „Freunde“ in Listen und Gruppen. Jedes  Informationshäppchen kann wird dann bei der Veröffentlichung einem bestimmten Personenkreis zugänglich gemacht.</p><h2>Freunde gewinnen</h2><p>Wenn Sie jemanden zu Ihrem Facebook Freund machen wollen, können Sie ihm eine Freundschaftsanfrage senden sofern er dies nicht in seinen Kontoeinstellungen blockiert hat. Ihr potentieller neuer Freund erhält dann eine entsprechende Nachricht. Wenn er die Anfrage akzeptiert, taucht er danach in Ihrer Freundesliste auf und umgekehrt. Er kann Ihre Anfrage aber auch erst einmal ignorieren oder einfach löschen. In diesem Fall passiert gar nichts und Sie erhalten auch keinerlei Rückmeldung.Bleibt noch zu klären, wie man denn nun Freunde findet. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, entweder man sucht gezielt jemanden oder man lässt sich mögliche Freunde von Facebook vorschlagen.  Für die gezielte Suche bietet sich das Suchfeld ganz oben auf der Facebookseite an. Man kann aber auch Facebook mit den Email Adressen füttern, die man bei seinem Email-Anbieter hinterlegt hat. Hierfür benötigt Facebook aber zumindest kurzzeitig Zugriff auf Ihr passwortgeschütztes Email-Konto. In der rechten Facebookspalte tauchen immer mal wieder Freundschaftsvorschläge von Facebook auf, die sich in erster Linie auf das Adressbuch und die Freunde von Freunden beziehen.</p><h2>Listen</h2><p>Freunde können einer oder mehreren Listen zugeordnet werden, z.B.“Enge Freunde“ oder „Arbeitskollegen“. Veröffentlichte Beiträge können dann nur für einzelne Listen sichtbar gemacht werden. Außerdem können Sie gezielt nur die Beiträge aus einzelnen Listen ansehen.</p><h2>Gruppen</h2><p>Ale Gruppe bezeichnet man einen m.o.w. geschlossenen Benutzerkreis, dessen Mitglieder innerhalb der Gruppe Beiträge veröffentlichen oder gemeinsam an Gruppendokumenten arbeiten.</p><h2>Abonnements</h2><p>Facebook ist ein digitales Netzwerk für reale Freunde und Bekannte, die untereinander Freundschaftsanfragen bestätigt haben. Abonnements bieten die Möglichkeit, öffentliche Neuigkeiten von Nicht-Freunden zu erhalten.</p><h1 style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 9.0px 'Lucida Grande';"><span style="color: #940e0a;"><em><br /></em></span></h1><h1>Chronik</h1><p>Der Begriff Chronik beschreibt eigentlich nichts anderes als die Gesamtheit aller persönlichen Facebookinformationen in umgekehrter chronologischer Reihenfolge. Neben allgemeinen Informationen über Sie, ist es das, was Ihre Facebookbesucher zu sehen bekommen. Wenn Sie einen Facebookeintrag erstellen, wird dieser normalerweise mit dem aktuellen Datum markiert. Sie können aber auch jedes beliebige Datum in der Vergangenheit einsetzen. Aus Facebooksicht erstellen Sie so idealerweise einen kompletten Lebenslauf von Ihrer Geburt bis heute. Die &#8220;Chronik&#8221; hat das &#8220;Profil&#8221; abgelöst. Beide Begriffe werden aber noch parallel verwendet.</p><h1 style="font-size: 2em;">(Fan-)Seiten</h1><p>Eine Facebookseite repräsentiert keine Privatperson sondern ein Unternehmen, eine Organisation oder auch die öffentliche Seite einer/eines Prominenten. Während sich also Ihre private Chronik an Ihre real existierenden Freunde richtet, dient eine Seite zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit.  Im Gegensatz zu &#8220;Freunden&#8221; einer privaten Chronik können  &#8221;Fans&#8221; einer Seite bei neuen Meldungen der Seite benachrichtigt ohne dass vorher Freundschaftsanfragen bestätigt werden müssen.  Sie werden Fan einer Seite durch Drücken des Gefällt-mir-Buttons auf der Seite. Mehr dazu später. Fans können auch die Berechtigung haben, selbst Seitenbeiträge beizusteuern.</p><p>Wenn Sie sich bei Facebook registrieren, erstellen Sie ein Konto. Im Normalfall ist dies ein Privatkonto, das mit Ihrer persönlichen Chronik verbunden ist. Mit diesem Konto können Sie dann auch eine Seite erstellen. Die Zugangsdaten sind identisch. Als Alternative können Sie statt eines Privatkontos ein Unternehmenskonto registrieren. Dieses Konto dient ausschließlich zur Verwaltung einer Seite und ist mit keiner Privatchronik verbunden.</p><p>Ist eine Seite einmal erstellt, können Sie weitere Facebooknutzer zu Seitenadministratoren machen, die die Seite bearbeiten können.</p><h1>Startseite</h1><p>Die Chronik ist die für Ihre Freunde sichtbare chronologische Darstellung Ihrer Aktivitäten. Die Startseite ist nur für Sie sichtbar. Die wichtigste Funktion ist hier die Anzeige von Nachrichten und Neuigkeiten Ihrer Freunde.</p><h1>Gefällt mir</h1><p>Sie können Facebookbeiträge von Freunden oder öffentlichen Seiten innerhalb oder außerhalb von Facebook positiv bewerten durch Klicken von &#8220;Gefällt-mir&#8221;. Was Ihnen gefällt, wird in Ihrer Chronik angezeigt und die Freunde und Seiten werden über Ihr &#8220;Gefällt-mir&#8221; informiert. Neue Seiteneinträge werden danach wie die Beiträge von Freunden auf Ihrer Startseite angezeigt. Facebooks Geschäft ist die Werbung. Ein gutes Werbemittel ist in diesem Zusammenhang Ihr Foto, dass neben einer Werbeanzeige auf der Facebookpinnwand eines Freundes gezeigt wird.  Dies kann passieren, wenn Sie eine Firma oder ein Produkt gefälltmirt haben.</p><p><span style="font-size: x-large;"><strong><br /></strong></span></p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/draft-facebook/">Facebook für Unwissende</a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.internetberatung-berlin.de/draft-facebook/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google Kontakte in Thunderbird</title><link>http://www.internetberatung-berlin.de/google-kontakte-in-thunderbird/</link> <comments>http://www.internetberatung-berlin.de/google-kontakte-in-thunderbird/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:55:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Dirk</dc:creator> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Mac]]></category> <category><![CDATA[Windows]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Kontakte]]></category> <category><![CDATA[Thunderbird]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.internetberatung-berlin.de/?p=288</guid> <description><![CDATA[<p>Zindus ist ein Thunderbird-Addon für die Synchronisierung von Kontakten in Thunderbird mit Google oder Zimbra. Es wird über den Thunderbird Addon-Manager installiert. Nach der Installation erfolgt die Konfiguration unter Extras &#8211; Zindus Nach einem Klick lassen sich Google-  und Zimbrakonten hinzufügen. &#8230; <a class="more-link" href="http://www.internetberatung-berlin.de/google-kontakte-in-thunderbird/">mehr</a></p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/google-kontakte-in-thunderbird/">Google Kontakte in Thunderbird</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zindus.com/">Zindus</a> ist ein Thunderbird-Addon für die Synchronisierung von Kontakten in Thunderbird mit Google oder Zimbra. Es wird über den Thunderbird Addon-Manager installiert. Nach der Installation erfolgt die Konfiguration unter <em>Extras &#8211; Zindus</em> <img style="border: 0px initial initial;" title="zindus1.png" src="http://www.internetberatung-berlin.de/wp-content/uploads/zindus11.png" border="0" alt="Zindus1" width="505" height="523" /></p><p>Nach einem Klick lassen sich Google-  und Zimbrakonten hinzufügen.</p><p><img style="border: 0px initial initial;" title="zindus2.png" src="http://www.internetberatung-berlin.de/wp-content/uploads/zindus2.png" border="0" alt="Zindus2" width="471" height="600" /></p><p>Die Google-Kontakte können mit dem persönlichen Thunderbird-Adressbuch synchronisiert werden, oder aber mit einem neuen Adressbuch namens zindus.</p><p>Beim Versenden einer Email an einen nicht im Google-Adressbuch vorhandenen Kontakt, legt Google eine solchen Kontakt in der Liste &#8220;vorgeschlagene Kontakte&#8221; an. Diese Adressen können ebenfalls übernommen werden. Ebenso können Google-Gruppen übernommen werden. Diese Gruppen erscheinen in Thunderbird aber als eigene Adressbücher, z.B. &#8220;zindus/büro&#8221;. Hier liegt ein konzeptioneller Unterschied zu den Thunderbird-Verteilerlisten, die nicht synchronisiert werden. Dies führt dummerweise auch dazu, dass Kontakte, die in Thunderbird in eine Google-Gruppe geschoben werden, aus dem Thunderbird-Standardadressbuch verschwinden und nur noch in dem Gruppenadressbuch zu sehen sind, während in google der Kontakt in der Gruppe und bei den anderen Kontakten auftaucht. Wenn man das weiß, lässt sich aber sicherlich gut damit zurechtkommen.</p><p>Die automatische Synchronisierung lässt sich in der Konfiguration nur ein-  bzw. ausschalten. Für die Synchronisierungsfrequenz muss man den Thunderbird Konfigurationseditor bemühen (<em>Einstellungen &#8211; Erweitert &#8211; Konfiguration bearbeiten&#8230;</em> ). Hier finden wir 2 Einträge:</p><ul><li>extensions.zindus.system.as_timer_delay_on_start: Sekunden bis zum Synchronisierungsstart nach dem Programmstart.</li><li>extensions.zindus.system.as_timer_delay_on_repeat: Sekunden bis zur nächsten Synchronisierung.</li></ul><p>Dies scheinen aber nur Annäherungswerte zu sein. In dringenden Fällen sollte man also die Synchronisierung &#8220;von Hand&#8221; aus den Zindus-Einstellungen heraus starten.</p><p> </p><p>Was wird synchronisiert?</p><p>Die folgenden Felder haben einen direkten Google-Gegenpart und werden daher eins zu eins synchronisiert:</p><ul><li>Name</li><li>Erste und zweite Emailadresse</li><li>Telefon- und Faxnummern</li><li>Berufliche und private Webadressen</li><li>AIM</li><li>Organisation und Titel</li><li>Notizen</li><li>Geburtstag</li></ul><p>Komplizierter wird es bei den Adressfeldern, da Google intern nur ein Feld für die Adressspeicherung nutzt. Von Google zu Thunderbird geht es gar nicht. In die andere Richtung funktioniert es, allerdings werden die Adressen in gmail dann in einer doch recht unschönen xml-Notation ausgegeben. Das Ergebnis im Google-Adressfeld sieht dann etwa so aus:</p><p> </p><p>&lt;address xmlns=&#8217;http://schemas.zindus.com/sync/2008&#8242;&gt;</p><p>&lt;street&gt; Luisenstr 556 &lt;/street&gt;</p><p>&lt;city&gt; München &lt;/city&gt;</p><p>&lt;postcode&gt; 12345 &lt;/postcode&gt;</p><p>&lt;otheraddr&gt; die original Google-Adresse &lt;/otheraddr&gt;</p><p>&lt;/address&gt;</p><p>Aus diesem Grund ist die Adresssynchronisierung standardmäßig deaktiviert. Einschalten lässt sie sich in den Einstellungen unter <em>zusätzliche Google Einstellungen</em></p><p><em><img style="border: 0px initial initial;" title="zindus4.png" src="http://www.internetberatung-berlin.de/wp-content/uploads/zindus4.png" border="0" alt="Adresssynchronisierung" width="450" height="296" /></em></p><p> </p><p>Entscheidet man sich später die Adresssynchronisierung abzuschalten, wird der alte Zustand wiederhergestellt.</p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/google-kontakte-in-thunderbird/">Google Kontakte in Thunderbird</a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.internetberatung-berlin.de/google-kontakte-in-thunderbird/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>WordPress Backup zur Dropbox</title><link>http://www.internetberatung-berlin.de/wordpress-backup-zur-dropbox/</link> <comments>http://www.internetberatung-berlin.de/wordpress-backup-zur-dropbox/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 09:22:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Dirk</dc:creator> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[backup]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.internetberatung-berlin.de/?p=225</guid> <description><![CDATA[<p>Jedes Webhostingpaket beinhaltet normalerweise eine tägliche Datensicherung. Diese ist oft aber auf den Webcontent beschränkt während das Herzstück einer WordPressinstallation, die Datenbank, außen vor bleibt. In diesen Fällen muss die Datenbank extra gesichert werden, entweder zu Fuß mit entsprechenden mysql &#8230; <a class="more-link" href="http://www.internetberatung-berlin.de/wordpress-backup-zur-dropbox/">mehr</a></p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/wordpress-backup-zur-dropbox/">WordPress Backup zur Dropbox</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Webhostingpaket beinhaltet normalerweise eine tägliche Datensicherung. Diese ist oft aber auf den Webcontent beschränkt während das Herzstück einer WordPressinstallation, die Datenbank, außen vor bleibt. In diesen Fällen muss die Datenbank extra gesichert werden, entweder zu Fuß mit entsprechenden mysql Befehlen oder diversen WordPress Bordmitteln. Aber auch wenn der Hoster eine automatische Datenbanksicherung anbietet, ist es aus Sicherheits- und Beruhigungsgründen äußerst angenehm, automatisch einen täglichen Stand des gesamten Systems auf dem eigenen Rechner vorzufinden. Hier bieten sich die in großer Anzahl vorhandenen kostenlosen Speicherdienste im Netz an, allen voran die schon lange etablierte Dropbox. Wie andere Anbieter auch erhält man hier Speicherplatz im Netz, der sich im eigenen Rechner als normaler Ordner darstellt, dessen Inhalt automatisch synchronisiert wird.</p><p>Zu diesem Zweck stehen mehrere WordPress Plugins mit direkter Dropboxintegration zur Verfügung:</p><p>WordPress Backup to Dropbox</p><p>BackWPup</p><p>EZPZ One Click Backup</p><p>Alle Plugins sichern die Datenbank als mysql Dump. Die Datei kann dann mit dem üblicherweise vorhandenem phpMyAdmin oder auch &#8220;zu Fuß&#8221; mit mysql Befehlen in die Datenbank eingelesen werden. BackWPup und EZPZ One Click Backup liefern die Datensicherung lad komprimierte Datei mit einem entsprechendem Zeitstempel im Namen. Im Gegensatz zu WordPress Backup to Dropbox, wo nur die geänderten oder neuen Dateien einzeln übertragen werden. Dadurch hat man zwar nicht automatisch verschiedene Sicherungsstände, muss sich aber auch nicht um das Entfernen alter Sicherungen kümmern.</p><p> </p><h2><a href="http://www.mikeyd.com.au/projects/wordpress-backup-to-dropbox/" target="_blank">WordPress Backup to Dropbox</a></h2><p>Nach der Pluginaktivierung können wir im Adminbereich unter Einstellungen Backup to Dropbox die Konfiguration vornehmen. Beim ersten Aufruf muss man das Plugin einmalig für die eigene Dropbox autorisieren. Danach steht die Einstellungsseite zur Verfügung. Hier wird auch das Protokoll der letzten Sicherungsläufe angezeigt:</p><p> </p><p> </p><p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Bildschirmfoto Backup to Dropbox .png" src="http://www.internetberatung-berlin.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-Backup-to-Dropbox-.png" border="0" alt="Bildschirmfoto Einstellungen" width="600" height="557" /></p><p> </p><p> </p><p><em>Hinter der Einstellung Locally store backup in this folder </em> verbirgt sich der Speicherort für die Datenbanksicherung.</p><p>Gerade beim ersten Aufruf dauert der Backupvorgang recht lange, was immer wieder zu der auch oben sichtbaren Fehlermeldung führt. Irgendwann aber kommt die Meldung, dass alles geklappt hat. Bei dieser WordPressinstallation dauerte das erste Backup ca. 12 Stunden. Dies ist aber verschmerzbar, da kein manuelles Eingreifen nötig ist. Wünschenswert wäre aber sicher eine Erfolgsmail.</p><p> </p><h2><a href="http://backwpup.com/" target="_blank">BackWPup</a></h2><p>Dieses Plugin sichert die Dateien in eine komprimierte Datei und lässt an Konfigurationsmöglichkeiten kaum Wünsche offen. Außer zur Dropbox gibt es Schnittstellen zu Amazon S3, Google Storage, Microsoft Azurs, RackSpaceCloud und  SugarSync. Man kann das Backup auch auf einem FTP Server sichern oder als Email verschicken.</p><p><img style="padding-right: 10px; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="BackWPup-1.png" src="http://www.internetberatung-berlin.de/wp-content/uploads/BackWPup-1.png" border="0" alt="BackWPup bild 1" width="600" height="416" /></p><p>Es können mehrere Sicherungsaufträge angelegt werden, die in einer Übersicht auf der Auftragsseite angezeigt werden. Jeder Auftrag bietet umfassende Einstellungsmöglichkeiten, u.a. die zu sichernden Dateien und Tabellen, der Zeitplan, das Format der Sicherungsdatei und Protokolleinstellungen.</p><p>Das Protokoll kann als Email empfangen werden. Im Dashboard werden die letzten Protokolle und die aktiven Aufträge in einer Übersicht angezeigt.</p><h2><a href="http://ezpzsolutions.net/" target="_blank">EZPZ One Click Backup</a></h2><p>EZPZ bietet m.o.w die gleichen Konfigurationsmöglichkeiten wie BackWPup. Die Dropboxintegration ist aber nur mit einer kostenpflichtigen Erweiterung möglich,deren Kosten sind mit 2,95$ pro Domain aber überschaubar und kann mit einer 3o-tägigen Testlizenz getestet werden. Ein Download der Erweiterung erfolgt in der WordPress-Installation unter EZPZ OCB &#8211; Settings &#8211; Extensions Manager. Leider ist mir der Download nicht gelungen. Der Vorgang hängt in der Luft und gibt keinerlei Fehlermeldungen von sich. Sollte sich hier eine Lösung ergeben, werde ich dann darüber berichten. Die Alternative eines automatischen Backups auf einem FTP-Server habe ich nicht getestet.</p><p>Interessant ist aber in jedem Fall die Möglichkeit eines automatischen Wiedereinspielens einer Datensicherung. Hierzu muss die Backupdatei  in die WordPress-Installation kopiert und anschließend entpackt werden. Die Wiederherstellung ruft man dann auf mit <em>http://www/domainname//EZPZ_RESTORATION_FILES/EZPZ_RESTORE.PHP</em>. Mit einem Klick können die Backupdateien später wieder entfernt werden. Dann verschwindet auch eine ständig auftauchende Fehlermeldung im Dashboard bezüglich einer Division durch 0.</p><p>Ein Protokollversand per Email scheint nicht möglich zu sein. Zur Zeit ist keine deutsche Übersetzung vorhanden.</p><p> </p><div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 1229px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">/EZPZ_RESTORATION_FILES/EZPZ_RESTORE.PHP</div><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/wordpress-backup-zur-dropbox/">WordPress Backup zur Dropbox</a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.internetberatung-berlin.de/wordpress-backup-zur-dropbox/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Impressumgenerator</title><link>http://www.internetberatung-berlin.de/impressumgenerator/</link> <comments>http://www.internetberatung-berlin.de/impressumgenerator/#comments</comments> <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 13:42:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Dirk</dc:creator> <category><![CDATA[Recht]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.internetberatung-berlin.de/?p=143</guid> <description><![CDATA[<p>Der Abmahner lauert hinter jeder Ecke, weshalb ein abgesichertes Impressum auf der Website viel Zeit, Ärger und Geld sparen kann. Nützlich erscheint mir ein kostenloser Impressumgenerator, den man hier findet: http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html Inwieweit die Ergebnisse des Generators tatsächlich korrekt sind, kann &#8230; <a class="more-link" href="http://www.internetberatung-berlin.de/impressumgenerator/">mehr</a></p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/impressumgenerator/">Impressumgenerator</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Abmahner lauert hinter jeder Ecke, weshalb ein abgesichertes Impressum auf der Website viel Zeit, Ärger und Geld sparen kann. Nützlich erscheint mir ein kostenloser Impressumgenerator, den man hier findet:</p><p><a title="http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html" href="http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html" target="_blank">http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html</a></p><p>Inwieweit die Ergebnisse des Generators tatsächlich korrekt sind, kann ich natürlich nicht endgültig beurteilen.</p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/impressumgenerator/">Impressumgenerator</a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.internetberatung-berlin.de/impressumgenerator/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Lion-Server Dienste starten</title><link>http://www.internetberatung-berlin.de/lion-server-dienste-starten/</link> <comments>http://www.internetberatung-berlin.de/lion-server-dienste-starten/#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:58:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Dirk</dc:creator> <category><![CDATA[Mac]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.internetberatung-berlin.de/?p=124</guid> <description><![CDATA[<p>Nach einem Update auf Mac OS X 10.7 Lion und anschließender Installation des Servers lassen sich verschiedene Dienste u.U. nicht starten. Hier hilft ein Zurücksetzen der Apache Defaulteinstellungen mit: sudo /System/Library/PrivateFrameworks/ServerFoundation.framework/Resources/xswebconfig restorefactorysettings Vorher empfiehlt sich die Sicherung des verzeichnisse /etc/apache2</p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/lion-server-dienste-starten/">Lion-Server Dienste starten</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Update auf Mac OS X 10.7 Lion und anschließender Installation des Servers lassen sich verschiedene Dienste u.U. nicht starten. Hier hilft ein Zurücksetzen der Apache Defaulteinstellungen mit:<br /> <code>sudo /System/Library/PrivateFrameworks/ServerFoundation.framework/Resources/xswebconfig restorefactorysettings</code></p><p>Vorher empfiehlt sich die Sicherung des verzeichnisse <em>/etc/apache2</em></p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/lion-server-dienste-starten/">Lion-Server Dienste starten</a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.internetberatung-berlin.de/lion-server-dienste-starten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zarafa</title><link>http://www.internetberatung-berlin.de/zarafa/</link> <comments>http://www.internetberatung-berlin.de/zarafa/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:24:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Dirk</dc:creator> <category><![CDATA[Groupware]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.internetberatung-berlin.de/?p=114</guid> <description><![CDATA[<p>Zarafa hat Version 7 ihrer gleichnamigen Groupware veröffentlicht. Die Software ist eine linuxbasierte Alternative für MS Exchange mit voller Outlookunterstützung: gemeinsamer Zugriff auf Kalender, Kontakte und E-Mails gemeinsamer Zugriff auf Outlook durch eine echte MAPI-Anbindung Unterstützung von IMAP und iCal &#8230; <a class="more-link" href="http://www.internetberatung-berlin.de/zarafa/">mehr</a></p><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/zarafa/">Zarafa</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zarafaserver.de">Zarafa</a> hat Version 7 ihrer gleichnamigen Groupware veröffentlicht. Die Software ist eine linuxbasierte Alternative für MS Exchange mit voller Outlookunterstützung:</p><div class="node"><div class="content"><ul><li>gemeinsamer Zugriff auf Kalender, Kontakte und E-Mails</li><li>gemeinsamer Zugriff auf Outlook durch eine echte MAPI-Anbindung</li><li class="rteleft" style="text-align: left;">Unterstützung von IMAP und iCal basierenden Programmen</li></ul><ul><li>WebAccess kompatibel mit dem Internet Explorer und Mozilla Firefox</li><li>Entfernte Outlook-Synchronisierung über HTTPS</li><li>Offline-Modus für Laptop-Benutzer</li><li>Entfernte Sychronisierung und Push-Mail für alle ActiveSync kombatiblen PDAs und Telefone (Windows Mobile, iPhone, Nokia Mail for Exchange)</li></ul><ul><li>Integration vorhandener Linux MTAs (z.B. Postfix, Sendmail oder Qmail)</li><li>Mehrbenutzer-Kalender im WebAccess</li><li>Brick-Level-Backup mit der Möglichkeit, auch einzelne Elemente und einzelne Postfächer wiederherzustellen</li><li>Integration in bestehende LDAP Umgebungen, wie z.B. OpenLDAP, Active Directory oder eDirectory</li></ul><ul><li>Der Source Code ist verfügbar unter der <a style="color: #00245b; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="http://www.zarafa.com/content/affero-gplv3">Affero GPLv3</a> Lizenz</li><li>Offene Architektur mit Unterstützung für Apache, MySQL, PHP</li><li>Schnittstellen für IMAP, POP3, iCal, Caldav</li></ul><p>Installiert wird Zafara auf einem Linuxserver.</p><p>&nbsp;</p><p>Neben der kostenlosen Community-Ausgabe gibt es 3 kostenpflichtige Lizenzen. Die Unterschiede zwischen der Community-Lizenz und der kostenpflichtigen Standardlizenz sind:</p><p>Outlook Support nur für 3 Benutzer</p><p>kein Multi-User Kalender, d.h., von mehreren Usern schreibbare Kalender</p><p>kein Brick-level Backup (hierbei werden Postfächer in separaten Dateien gesichert, was abei kein Datenbank-Backup ersetzt)</p><p>keine Active Directory Integration</p><p>Mit diesem System hat man alle Exchange-Funktionen zur Verfügung, die vollständig über einen Browser genutzt werden können oder über Outlook 2010. Auf Kalender bzw. Email kann man auch mit allen gängigen Programmen auf allen Betriebssystemen zugreifen. Was Nicht-Outlook Benutzern fehlt, ist der gemeinsame Zugriff auf öffentliche Ordner und Adressbücher. Diese Benutzer müssen dann auf das Web-Frontend zurückgreifen, das aber dank modernster Ajaxtechnologie weitgehend dem Outlook-Erscheinungsbild entspricht. <a href="http://www.zarafaserver.de/inhalt/screenshots">Screenshots</a></p><p><a href="https://demo.zarafa.com/" target="_blank">Zum Zarafa Demosystem</a></p><h2></h2></div></div><p>Lesen Sie den vollständige Artikel hier: <a href="http://www.internetberatung-berlin.de/zarafa/">Zarafa</a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.internetberatung-berlin.de/zarafa/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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